Sonntag, 18. März 2012

Elizabeth Amber - Der Kuss des Satyrs / Die Nacht des Satyrs / Die Braut des Satyrs

Heiß, heißer, Satyr?



Inhalt:

1. "Der Kuss des Satyrs" - Nicholas:

Dieses Mal schaute er ihr in die Augen. Dieses Mal ließ sie sich gehen …

Die Toskana im 19. Jahrhundert. Für Jane sollte ein Traum in Erfüllung gehen, als der attraktive
Nicolas sie heiratet. Doch Jane ist eine junge, unkonventionelle Frau, die nicht bereit ist, sich
ihrem Gemahl brav unterzuordnen. Sie ahnt nicht, dass Nicolas ein Geheimnis hat: Einmal im Monat,
wenn der Vollmond am Himmel steht, verwandelt er sich in einen Satyr, jenen mythischen Naturgeist,
der nur für die Leidenschaft lebt …

2. "Die Nacht des Satyrs" - Raine:

Raine will sich nach seiner katastrophalen Ehe nie wieder einer Frau anvertrauen. Denn welche Frau könnte schon einen Mann lieben, der sich einmal im Monat in einen unersättlichen Satyr verwandelt? Doch Jordan ist keine gewöhnliche Frau – und sie hütet selbst ein pikantes Geheimnis ...

3. "Die Braut des Satyrs" - Lyon:

Die schöne Juliette nutzt ihre übersinnlichen Fähigkeiten: Anstatt eine leidenschaftliche Nacht mit ihren Freiern zu verbringen, gibt die Kurtisane ihnen nur die Erinnerung daran ein. Doch als sie auf Lyon trifft, hat dies ungeahnte Folgen: Denn er ist selbst ein magisches Wesen.

Meine Bewertung:

Ich habe leider keine Vergleichsmöglichkeiten, denn ich habe noch nie vorher erotische Fantasy-Bücher gelesen. Würde aber mal sagen, dass es mehr Erotik (eigentlich viel mehr als das, also eher Richtung Schmuddelecke als Liebesschnulze und teilweise ziemlich hart) als Fantasy ist. Mir persönlich haben der erste und der dritte Band ganz gut gefallen, den zweiten fand ich teilweise etwas zu derb.

Wer nach romantischen Liebesabenteuern sucht, ist bei diesen Büchern auf jeden Fall falsch. Ich hatte nur die Cover gesehen und den Klappentext und dachte, das könnte mal ganz interessant sein. Nachdem es aber schon ganz am Anfang heftig zur Sache geht, war ziemlich schnell klar, welche Richtung die Bücher haben. Die Sprache ist sehr explizit und unverblümt, es wird genaustens beschrieben - quasi Nahaufnahme. Schade, ich wüsste gerne, wessen Pseudonym Elizabeth Amber ist.

Fazit: Nicht jedermanns Sache aber mal was Anderes zwischendurch. Die folgenden Bücher werde ich mir aber nicht kaufen/ertauschen. Irgendwann wird's dann auch langweilig. Man wünscht sich dann doch noch ein bisschen mehr Handlung zwischen den Akten. Da kommt die Fantasy dann doch zu kurz.

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